In ihrem französischen Dienstmädchen-Outfit putzt Alexia das Haus, als sie feststellt, dass ihre Herrin nicht da ist. Sie nutzt die Gelegenheit, um in den privaten Schrank und die Schubladen mit Unterwäsche zu schlüpfen, die sie schon länger beschäftigen. Aufgeregt durchwühlt sie Strumpfhosen und schnuppert daran, findet winzige Spitzenhöschen und drückt ihre Nase hinein, um tief den Duft einzuatmen. Und genau das sieht die Herrin, als sie entsetzt und wütend im Zimmer erscheint. Sie wird am Ohr in den Salon geschleift und das Höschen, von dem sie sich den Duft der Herrin erhofft hatte, wird ihr in den Mund gestopft. Sie wird verhört und gesteht, was sie getan hat. Sie wird angewiesen, sich auf den Schoß der Herrin zu legen und in einem festen Beinschloss fixiert. Mit dem Dr. Scholl-Sandal wird sie auf ihren entblößten Po geschlagen. Sie wird auch mit der Hand gezüchtigt, harte Schläge setzen ihren kleinen Hintern in Brand und färben ihn schamrosa. Sie wird angewiesen, sich auf allen vieren auf die Couch zu stellen, und weitere Schläge mit dem Pantoffel folgen. Ihr Höschen wird zu einem Wedgie hochgezogen. Die Herrin überprüft das Höschen der Maid, nur um sicherzugehen, dass sie nicht an dieser Bestrafung Gefallen findet.