Privatdetektiv Kennedy übernimmt einen Auftrag zur Einnahmensicherung für ein Casino. Nachdem er ihre Spielgewohnheiten genau studiert und Nachforschungen angestellt hat, sucht er Lilly unangemeldet in ihrem Zimmer auf und konfrontiert sie mit Beweisen, dass sie in Wirklichkeit keine minderjährige europäische Adelige, sondern eine mittellose Kellnerin aus Baltimore ist. Wie sich herausstellt, ist Lilly nicht sehr gut im Pokern, und ihre Spielschulden belaufen sich auf etwa die Hälfte seiner Gebühr. Daher könnte er sie melden und verhaften lassen, oder – da er ihre Dreistigkeit (und ihren Hintern) bewundert – könnte er wohlwollend sein und die Schulden für sie begleichen. Das würde natürlich die Würde der Herzogin von Braunschweig einiges kosten. Und ihren Hintern!