Madam Director melkt Dickie mit derselben lässigen Autorität, die sie in alles andere einbringt – effizient, nach ihrem Zeitplan, weil es ihr passt, ihn entleert und gefügig zu halten. Er hat nicht die Gelegenheit, sich darauf zu freuen. Er darf daraus keinen besonderen Moment machen. Es ist Routine, genauso wie sie erwartet, dass das Geschirr gespült und der Boden sauber ist. Dickie lehnt sich zurück und nimmt es hin, denn so sieht das Leben jetzt einfach aus.
Es liegt etwas zutiefst Unterwürfiges darin, zu erkennen, dass nicht einmal deine Erfüllung dir zum Genießen gehört – es ist nur eine weitere Aufgabe auf Madam Directors Liste. Und sein Gesicht zu beobachten, wenn diese Erkenntnis einsinkt? Unbezahlbar.