Gemmas Rohrstock-Ordeal: Miss Sultrybelles Bestrafung
Gemma sah sich plötzlich ihren Grenzen gegenüber!
Gemma und ihre Komplizin wurden von einer Überwachungskamera dabei gefilmt, wie sie an einem öffentlichen Ort Graffiti sprühten. Gemma wurde gefasst, ihre Freundin konnte entkommen. Gemma wird von Justizvollzugsbeamtin Miss Belle zum Verhör vorgeführt. Miss Belle bietet Gemma einen Deal an: Wenn sie eine Stockstrafe akzeptiert, kann sie Gefängnis und Geldstrafe vermeiden. Wenn sie ihre Komplizin benennt, erhält sie nur 24 Schläge mit dem dünnen Rohrstock. Wenn nicht, lautet das Urteil 48 Schläge mit dem Singapur-Rohrstock.
Diese werden jedoch erst vollstreckt, nachdem man sie ermutigt hat, ihre Komplizin zu benennen. Was diese “Ermutigung” beinhaltet, erfährt Gemma nicht, bevor sie dem Deal zustimmt. Nach einiger Diskussion akzeptiert Gemma den Deal, weigert sich aber, ihre Freundin zu verraten. Miss Belle beginnt daher, Gemma zu “ermutigen”, den Namen ihrer Komplizin preiszugeben – erst mit Schlägen auf die Hände, dann auf die Rückseiten der Oberschenkel und schließlich auf die Vorderseiten der Oberschenkel. Als letztes Mittel peitscht Miss Belle Gemmas Brüste aus, doch sie schweigt weiter. Miss Belle hat daher keine andere Wahl, als das ursprüngliche Urteil von 48 Schlägen mit dem Singapur-Rohrstock auf Gemmas Gesäß zu vollstrecken.
Gemma erhält 24 Schläge auf die Hände, 12 auf die Rückseite der Oberschenkel und 12 auf die Vorderseite. 24 mit der Martinet-Peitsche auf ihre Brüste und 48 mit dem Singapur-Gefängnisrohrstock auf ihr Gesäß.
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