Sarah von Mama verhauen, weil sie sich reingeschlichen hat - Mamastreiche
Sarah schleicht sich um neun Uhr morgens in ihr Schlafzimmer und hofft, dass Mama nach ihrer nächtlichen Eskapade noch im Bett liegt. Stattdessen findet sie ihre Mutter auf dem Bett sitzend, ruhig, gefasst und mit einer Holzbürste in der Hand, die sie gegen ihre Handfläche klopfen lässt. Der Verweis ist sofort und scharf: verpasste Ausgangssperre, unanständige Kleidung und diese unverschämten Plateauschuhe, die nach Ärger schreien. Als Sarah mit den Achseln zuckt und sagt, die Schuhe seien einfach der neueste Stil, reißt Mama die Geduld. Sarah wird über den mütterlichen Schoß gezogen für eine feste Handstrafe direkt über ihrem Kleid, dann wird der Stoff hochgeklappt, um einen nackten, slipfreien Po zu enthüllen, der ein schockiertes Keuchen und eine noch härtere Salve stechender Schläge einbringt. Karmesinrote Abdrücke blühen auf, bevor Sarah angewiesen wird, die gefürchtete Bitte um die Bürste zu murmeln. Sie wimmert die Wörter mit zitternden Lippen. Die Bürstenstrafe lässt sie sich winden, treten und schließlich echte Tränen über Mamas Oberschenkel weinen. Gerade als die schluchzende Brünette denkt, die Qual sei vorbei, wird ihr befohlen, sich bäuchlings auf das Bett zu legen für einen Lederriemen, der ihre bereits brennenden Backen streift. Erst nachdem jeder Zentimeter ihres Pos tiefrot ist, nimmt Mama das bußfertige Mädchen in vergebende Arme und flüstert, dass die Lektion gelernt sei und sie geliebt werde. Echte Tränen, echte Reue und ein sehr wunder Po beschließen diesen Klassiker der häuslichen Zucht.
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