Schüchterner Himmel und Victoria Cryer von Mitbewohnerin gefesselt – Universelle Strafen
Shy hatte Glück gehabt, sie hatte gehört, dass eine ihrer Kommilitoninnen auf der Suche nach einer Mitbewohnerin war. Beide wollten ein paar Dollar sparen und sie hatten sich immer gut verstanden, wenn sie sich in den Fluren des Campus begegneten und sich zulächelten. Nach langer Suche fanden sie eine Wohnung mit geräumigen Schlafzimmern und der Preis stimmte genau. Es dauerte nicht lange, bis sie eingezogen waren und ihr neues Zuhause genossen. Alles war ruhig in den ersten Monaten, bis der Vermieter klopfte und schlechte Nachrichten brachte!
Es stellte sich heraus, dass Shy ihren Teil der Miete bezahlt hatte, aber Victoria war mit ihrem Anteil im Rückstand. Der Vermieter machte klar, dass sie zwei Monate hinterher waren und die Zahlung sofort fällig war. Als die Diskussion fortschritt, geschah das Undenkbare: Der Vermieter machte einen Vorschlag. Da Victoria nicht bezahlt hatte, könnte sie sich bücken und ihren nackten Po versohlt bekommen – ein fairer Tausch, wie der Vermieter fand, um ein paar Wochen Zeit zum Nachzahlen zu haben. Victoria dachte nach und willigte in seine Bedingungen ein. Sie hatte so einen Handel noch nie gemacht, aber sie war bereit, eine Bestrafung am Hintern hinzunehmen, wenn sie und Shy ihre gemütliche Bleibe behalten konnten.
Die Tracht Prügel begann auf Victorias Jeans und ging schnell in eine Versohlung auf nacktem Po über. Die junge Dame hatte schöne Bräunungslinien, sodass das Ziel des Vermieters deutlich zu sehen war. Victorias Po bebte, als sie wiederholt geschlagen wurde, und sie sollte auch ein Paddling bekommen, bis Shy eingriff und dem Vermieter das Paddle wegnahm. Großer Fehler. Bald lagen beide Studentinnen über den Knien des Vermieters und er versohlte ihre schönen Hinterteile, dass sie wackelten! Was für ein Anblick, zwei niedliche nackte Pobacken, die verhauen und gepaddelt wurden – definitiv verdient.
Nachdem die Prügelstrafe vorbei war, zogen Victoria und Shy ihre Jeans hoch, wurden dabei aber frech zum Vermieter. Er zögerte nicht, zog seinen Gürtel ab und begann, ihre bereits wunden Hintern mit seinem Gürtel zu peitschen! Sie wurden sowohl über der Jeans als auch auf dem nackten Po geschlagen, bis sie schließlich flehten, der Gürtel tue ihren zarten Hinterteilen wirklich weh. Da bot der Vermieter eine andere Lösung für die Situation an. Shy würde sofort und an Ort und Stelle einen Dildo an ihrer Freundin, ihrer Mitbewohnerin, benutzen! Das war sicher ein Anblick, einer, der Victoria zum Kommen bringen würde – da fragt man sich, ob Bestrafung nicht doch am besten zu ihr passt? Wir finden es in zwei Wochen heraus, wir werden sehen, ob sie ihre Miete bezahlt haben oder ob Hosen und Höschen wieder herunterkommen!
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