Fast-Food-Spanking aus der Ich-Perspektive: Demütigende doppelte Dominanz
Hast du wirklich geglaubt, du könntest einfach in mein Fast-Food-Restaurant kommen und damit durchkommen, Twiggsy, meine süße kleine Mitarbeiterin, zu betrügen? So läuft das nicht, junger Mann! Bei Kunden wie dir rufen wir entweder die Polizei oder wir versohlen dir den Hintern! Du bittest mich, die Polizei nicht zu rufen. Gemeinsam ziehen Twiggsy und ich dich hinter mein Restaurant, wo du die demütigendste Tracht Prügel deines Lebens bekommst. Dir ist es so peinlich! Und das mitten am Tag, während der Öffnungszeiten! Es ist unmöglich, dass niemand sieht, wie du den Hintern versohlt bekommst! Wie peinlich! Ich reiße dir die Unterhose herunter, hole einen Holzlöffel hervor, und Twiggsy und ich wechseln uns ab, dich zu züchtigen und deinen Hintern zu zermürben. Du kannst den Schmerz kaum ertragen und zappelst herum wie ein kleiner Weichling. Du hattest keine Ahnung, dass ein Holzlöffel so sehr brennen kann und dass es so weit kommen würde! Du kannst nicht anders, als zurückzuschauen und das Leuchten in unseren Augen zu sehen, während wir deinen nackten Hintern versohlen. Am Ende überreichen wir dir lachend die Rechnung und erinnern dich daran, dem Kellner ein Trinkgeld zu geben, während wir weggehen und dich dort mit heruntergelassener Hose zurücklassen.
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