Feste Korrigierende Handversohlung für Jimmy von Lady Jose
Jimmy ist einer meiner Jungs.
Er kommt nun schon seit fast drei Jahren zu mir, immer aus demselben Grund: Er braucht eine feste, korrigierende Handstrafe. Und er weiß das.
Nach jeder Sitzung verbessert sich sein Verhalten. Er ist fokussiert, respektvoll, geerdet. Doch mit den Wochen verblasst diese Disziplin langsam, und es dauert nicht lange, bis er wieder da ist, wo er hingehört. Über meinem Knie.
Diese Strafe wird nicht aus Ärger verabreicht.
Sie wird verabreicht, weil ich mich aufrichtig um ihn sorge.
Weil er mir etwas bedeutet.
Weil er einen Platz in meinem Herzen gefunden hat.
Ich nehme mir Zeit für ihn. Fast zwanzig Minuten intensive, harte Handstrafe, altmodisch und gründlich, genau dort über meinem Knie. Keine Eile. Keine Ablenkungen. Nur Rhythmus, Kontrolle und Konsequenz.
Für einen kurzen Moment greife ich zu meiner Ebenholz-Haarbürste, eine scharfe Erinnerung, bevor ich sie wieder beiseitelege. Der Großteil dieser Zurechtweisung geschieht genau so, wie er sie am meisten braucht: mit der Hand.
Ich beende die Sitzung mit zwölf abschließenden Schlägen des Riemens. Deutlich. Bedacht. Unvergesslich.
Wenn ich fertig bin, ist Jimmy korrigiert, ruhiger und wieder genau dort, wo er sein muss – im Wissen, warum er zurückkommt, und im Wissen, dass ich da sein werde, wenn es soweit ist.
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