spankinglove / Prügel F/F
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Herrin's durstige Schlampe: Sarah Gregory unterwirft sich

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Beschreibung
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Der Kamin ist heute Nacht kalt – nur dunkler Stein und der schwache Geruch der Asche von letzter Nacht. Aber das Klick-Klick-Klick der Stöckelabsätze meiner Herrin auf dem Parkett jagt immer noch Feuer durch meine Adern. Das Erste, was ich spüre, ist mein Halsband, kühles Leder, das meinen Hals umschmiegt, die Leine, die mit einem Versprechen einrastet. Sie kippt mein Kinn nach oben, und noch bevor ich ihr Lächeln sehe, weiß ich, dass dies der Ort ist, an den ich gehöre. Ich trage meine neue burgunderrote Wäsche für sie, die Farbe, die sie am liebsten auf meiner Haut mag. Mit dem Gesicht nach unten auf dem Bärenfellteppich wölbe ich mich tiefer, biete mich an. Zuerst benutzt sie meine eigene Leine, um meinen Po zu züchtigen, dann andere Lederwerkzeuge, jeder Schlag setzt seinen Anspruch. Der Peitschenkuss küsst meinen Rücken, dann beißt er, gerade genug, um mich nach Luft schnappen zu lassen. Als sie mich umdreht, halte ich meine Beine hoch, zitternd, während sie fünf Rohrstockhiebe auf meine nach oben gewandten Oberschenkel verteilt.

Dann die Scham, nach der ich mich sehne: ihre Finger, die durch meine durchnässte Muschi gleiten, meine Nässe necken, sie schamlos verteilen. Der Reitpeitschenhieb trifft meine geschwollene Klitoris, und ich zucke zusammen, meine Hüften jagen dem Schmerz nach. “Schmecke, wie sehr du das liebst.” Sie drückt ihre glänzenden Finger an meine Lippen, und ich lecke sie sauber, wimmernd, nicht vor Schmerz, sondern vor der Unterwerfung, die ich fühle. Ihr Lachen ist warm. “Mein eifriges kleines Spielzeug.” Ich lecke sie begierig, stöhne um meinen eigenen Geschmack herum, denn sie zu erfreuen, ist meine Freude.

Nachdem sie ihre durstige Schlampe gut hydriert hat, drückt sie mich gegen den Kamin, die Leine straff in ihrer Faust. Ich nehme ihren Strap-On mit einem Stöhnen, mein Körper gefügig unter ihrem Griff, während sie mich hart und tief fickt. Sie schlägt mir ins Gesicht – nicht um wehzutun, sondern um mich zu brandmarken. “Du gehörst mir, nicht wahr?” “Ja, Herrin, immer.” Aber sie lässt mich nicht so kommen.

Während ich nackt auf dem Teppich liege und zu ihr aufschaue, lässt sie den Vibrator in meine Hand fallen, steht über mir, kreist, während ich ihn verzweifelt fest an meine Klitoris presse, ihre Augen trinken meine Verzweiflung. “Zeig mir, wie gut du betteln kannst.” Gerade als ich den Höhepunkt erreiche, zieht sie den Vibrator weg, grinst über mein Wimmern. Als sie mich endlich kommen lässt, zieht sie die Leine fester, ihr Schatten lastet über mir. “Braves Mädchen. Mein braves Mädchen.”

Wir kuscheln uns zusammen, auf dem Teppich umarmt. “Meine brave kleine Schlampe.” Und in diesem Moment, mit Halsband, benutzt und angebetet, habe ich mich noch nie so zu Hause gefühlt.

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