Rachel Adams verpasste Termine – nur Strafen
Rachel hatte Schwierigkeiten in ihrem Mathekurs, also habe ich ihr einen Nachhilfelehrer besorgt. Sie hat ihren Termin mit ihm verpasst. Zweimal. In einer Woche.
Ich komme nach Hause und finde sie unter der Dusche, anscheinend in dem Glauben, dass sie ihn um 10 Uhr statt um 9 Uhr treffen sollte. Ich ziehe sie aus der Dusche, schimpfe mit ihr und verpasse ihr eine Tracht Prügel. Schon diese wenigen Schläge auf ihren nassen Po bringen sie zum Weinen, aber ihre Strafe hat kaum begonnen.
Ich bringe sie zum Sofa im Nebenzimmer, setze sie hin, halte ihr eine weitere Standpauke und lasse sie dann auf dem Sofa sitzen und warten, bis ich bereit bin, sie erneut zu bestrafen.
Schließlich nehme ich sie über mein Knie und verabreiche ihr eine Handstrafe, unterbreche dabei immer wieder, um sie zu schelten, bevor die Bestrafung fortgesetzt wird. Völlig verzweifelt von der Handstrafe weinend, weise ich Rachel an, die Haarbürste zu holen, um sie damit zu disziplinieren. Nach der Bürste folgen 10 harte Schläge mit einem Holz-Paddle, an welchem Punkt Rachel hysterisch schluchzt. Aber ich treibe die Lektion mit einer schnellen Handstrafe nach dem Paddling noch weiter heim, und nehme sie dann in meine Arme für dringend benötigten Trost und Nachsorge.
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