Sarahs feuchte Muschi wird von Herrin gedehnt - Sarahs Fetischspiel
In dieser luxuriösen Hotelsuite kniet Sarah in ihrer feinsten glänzenden roten Honey-Birdette-Wäsche und Louboutin-Absätzen, ein perfekter Kontrast zu ihrer dominanten Herrin, die in schickem Schwarz gekleidet ist. Die Luft ist dick vor Erwartung, als die Herrin die Kontrolle übernimmt, bewaffnet mit einem Arsenal aus Riemen, Peitschen, Rohrstöcken und Reitgerten.
Die Herrin hat heute Pläne für ihre kleine Schmerzschlampe, und zwar etwas Neues auszuprobieren: vier Finger! Sarahs Muschitraining geht weiter, denn eines Tages wird sie bereit für die ganze Faust sein. Die Herrin weiß, was ihre kleine Schlampe feucht macht: Schmerz! Sarah bestreitet das, doch die vorherigen Blutergüsse und die sehr feuchte Muschi beweisen das Gegenteil. Wenn Sarahs geschminkter Mund frech wird, zieht die Herrin sie an den Haaren und verpasst ihr brennende Ohrfeigen auf ihre geröteten Wangen. Doch die triefende Fotze der Schlampe spritzt nur noch heißer.
Verschiedene Riemen, Peitschen, Quirts, Peitschen, Reitgerten und Rohrstöcke werden verwendet, um Sarahs Körper mit schönen roten Striemen und Blutergüssen zu verzieren, die nur zeigen, wie die Muschi dieser Schmerzschlampe tropft, wenn die Herrin gemeiner wird und härter zuschlägt. Der Rohrstock ist das letzte Werkzeug, das Sarah an den Rand der Tränen bringt, aber auch eine sehr feuchte Muschi beschert. Sarah bricht die Position oft, wenn das stechende Rattan niedersaust, und die Herrin schimpft, sie solle besser in Position bleiben, “streck den Po raus, mach ein Hohlkreuz”, und gibt ein paar extra Schläge. Als nächstes ist das Rohrstocken auf der Vorderseite der Oberschenkel brutal, aber sie weiß, dass Sarah es aushalten kann. Verschiedene Muschikontrollen während des Schmerzes bestätigen, dass Sarah feucht und triefend genug ist, um vier Finger tief in ihre Fotze aufzunehmen.
Als Sarahs Fotze endlich feucht genug ist, wechselt die Herrin von Bestrafung zu Vergnügen und arbeitet ihre Finger mit bedachter Präzision hinein. Zwei Finger gleiten leicht hinein, gefolgt von einem dritten, die ihr gehorsames Loch dehnen. Aber vier? Das erfordert ein wenig mehr. Überredung.
Während das Summen des Vibrators ihre geschwollene Klitoris neckt, stöhnt Sarah, als die Herrin den vierten Finger tief hineinschiebt, sie genau richtig dreht und krümmt, während ihr Daumen an Sarahs schmerzendem Knospchen arbeitet. Schmerz und Lust kollidieren, als die Herrin sie hart fickt, der Vibrator fest an ihre Klitoris gedrückt, bis Sarah in einem intensiven, schreienden Orgasmus zuckt, ihre Absätze sich während dieses durch Schmerz und perfekte Unterwerfung verdienten Orgasmus in die Seidenlaken graben.
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