Es beginnt mit einem Anruf bei Amelias Vermieterin; sie muss umfangreiche Schäden an dem Haus melden, das sie mietet. Die Vermieterin kommt, um die Schäden zu begutachten, und hört sich eine Weile die offensichtlichen Lügen und Ausreden an, die Amelia für die Schäden vorbringt. Bald wird klar, dass diese Schäden hätten vermieden werden können, wenn Amelia aufgepasst und nicht das Badewasser laufen gelassen hätte. Nun entstehen hohe Kosten, die möglicherweise nicht von der Versicherung übernommen werden. Weil sie ihre Vermieterin belogen hat, wird Amelia bestraft – nicht finanziell, sondern mit einer ordentlichen Tracht Prügel, direkt dort in der Küche. Sie wehrt sich dagegen, muss sich aber schließlich bücken und eine Strafe erst über ihrer Unterwäsche, dann auf ihrem nackten Po hinnehmen. Doch das wird nicht das Ende der Sache sein. Sie mag Schmerzen haben, aber Schlimmeres steht ihr noch bevor.