Gefängnisdisziplinar-Dreifach-Rutenhiebe: Intensive Gruppenbestrafung - SG GRUPPE
In dieser intensiven Eigenproduktion werden drei weibliche Insassinnen – Carissa Dumond, Dani Synclair und Cara Day – mit kalter Effizienz verarbeitet, bevor sie nackt und verletzlich im kargen Warteraum zurückgelassen werden, wo sie auf ihre gerichtlich angeordneten Stockhiebe warten. Jede Gefangene muss eine Strafe von 36 volle Stärke ausreizenden Hieben mit der schweren Gerichtsratsche über sich ergehen lassen, die mit unerbittlicher Präzision verabreicht werden. Schwester Sarah Gregory skizziert das qualvolle Verfahren, ihre klinische Art steigert den Schrecken, bevor Carissa in die Strafkammer geführt wird. Dort wird ihre Identität bestätigt, ihre Fesseln werden entfernt und sie wird bäuchlings über einen massiven Holzschreibtisch gesichert, wobei Handgelenke, Oberkörper und Knöchel fest fixiert werden. Wärter Johnny Lake vollzieht dann die Stockstrafe: Zwei bestrafende Sätze à 18 Hiebe, mit einer kurzen Pause in der Mitte, um sicherzustellen, dass Carissa in der Lage bleibt, ihre volle Strafe zu empfangen. Am Ende ist ihr Gesäß eine wütende Tapisserie aus erhabenen Striemen und tiefer, brennender Scham. Die Qual steigert sich, als methodisch Salz über ihre nackten Backen gerieben wird, was erneute Schmerzensschreie hervorruft, als der Schmerz von neuem aufflammt. Zitternd wird sie dann in den Warteraum zurückgebracht. Das gleiche unnachsichtige Ritual wird sowohl Synclair als auch Day auferlegt, ihre Strafen sind nicht weniger streng. Im düsteren Finale stehen alle drei Insassinnen gezüchtigt da und bestätigen den Abschluss ihrer Züchtigung. Verweilende Nahaufnahmen halten den Zustand ihrer gestraften Hintern fest, ein deutliches Zeugnis für die gnadenlose Zurechtweisung, die sie erdulden mussten.
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