Klugheit bestraft für heimliche Zimmerdienst-Rechnungen - Mutterspankings
Prudence dachte, sie könnte heimlich Luxus-Zimmerservice-Mahlzeiten und nächtliche Filme auf die Familienrechnung setzen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, aber Mama findet es immer heraus. In ihrer Hotelsuite, immer noch in ihrem unschuldigen Schlafanzug, wird Prudence über Mamas Knie gezerrt und für jeden verschwendeten Dollar hart versohlt. Die Schläge brennen zunächst durch den Stoff, dann noch heftiger, als ihre Hose heruntergezogen wird, um ihren Slip zu entblößen – jeder Klaps lässt sie zappeln und nach Luft schnappen. Als Nächstes wird Prudence angewiesen, sich für ihre Lederstrafe vollständig auszuziehen. Prudence steht zitternd, vornübergebeugt über das Bett, die Hände klammern sich an die Laken. Mama nimmt den Familienriemen; dickes, abgenutztes Leder, unnachgiebig. “Vierundzwanzig Schläge, junge Dame. Und du wirst jeden einzeln zählen und sagen: Es tut mir leid, Mama.” Jeder Hieb des Riemens landet auf ihren nackten Pobacken, die sich tiefrot verfärben und dicke, schmerzende Striemen zeigen. Sie schluchzt, fleht und bettelt – aber erträgt jeden Schlag wie das verwöhnte Mädchen, das ihre Lektion lernen muss. Am Ende wimmert sie nur noch, mit einem sehr wunden, geschwollenen, roten Po, und verspricht, niemals wieder auch nur einen Dollar ohne Erlaubnis zu berechnen.
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