Lesben-Hafttagebücher 3: Milas Social-Media-Geheimnis
Die Schaukel schwingt wieder leer, still in dem düsteren schottischen Nachmittag. Mila trifft ein, ihr Herz klopft vor Erwartung, in der Hoffnung auf eine weitere dieser besonderen Nachsitzen, nach denen sie sich mit Pure Lucie so sehr sehnt, wo Schmerz in Lust schmilzt, wo Unterwerfung zum Orgasmus führt, wo Lucie ihre lesbischen Begierden stillt, wie nur sie es kann.
Doch dieses Mal ist Lucie anders.
Ihre Augen sind kalt. Ihre Stimme, scharf wie Stahl. Keine Wärme. Kein neckender Griff. Keine geflüsterten Versprechen. Stattdessen konfrontiert sie Mila mit einer stillen Wut, die tiefer schneidet als jede Peitsche: Jemand hat ihre Social-Media-Posts gesehen. Jemand weiß Bescheid.
Mila hatte in den sozialen Medien damit geprahlt, Lucie und Milas Geheimnis: Milas Begegnungen mit ihrer Lehrerin. Nicht böswillig. Nicht, um etwas zu zerstören. Sondern weil sie so glücklich war, so überwältigt von der Intensität dessen, was sie teilten, dass sie nicht anders konnte, als damit zu prahlen, Lucies braves Mädchen zu sein. Dass ihre Lehrerin sie besitzt. Dass jeder Orgasmus verdient ist.
Sie hat nicht nachgedacht. Sie hat die Konsequenzen nicht bedacht.
Und jetzt muss sie dafür bezahlen.
Lucies Stimme ist ruhig, kontrolliert, aber durchzogen von einer Enttäuschung, die tiefer schneidet als Wut. Das ist nicht nur Ungehorsam, es ist Leichtsinn. Bloßstellung. Risiko. Und in ihrer Welt kann diese Art von Nachlässigkeit nicht ungestraft bleiben.
Mila darf sich nicht auf die Schaukel setzen.
Stattdessen wird ihr befohlen, sich nach vorne zu beugen und den dicken Stamm eines Baumes zu umklammern, ihr Körper in völliger Verletzlichkeit gewölbt. Lucie zieht Milas weiße Höschen bis zu ihren Knöcheln hinunter und hebt ihren Schulrock hoch, entblößt jeden Zentimeter ihres Pos der offenen Luft.
Dann kommt der Spiegel, im Dreck unter Milas Gesicht platziert.
"Sieh dich an," befiehlt Lucie. "Du wirst genau sehen, wer du bist, während du korrigiert wirst. Du wirst deinen eigenen Augen zusehen, während du den Preis für einen schmutzigen Geist lernst."
Lucie holt den Rohrstock hervor.
Der erste Schlag zerteilt die Luft mit einem Knall, der Mila stöhnen lässt. Rote Striemen erscheinen auf ihrer Haut. Der Schmerz ist scharf, tief, unnachgiebig. Doch die eigentliche Strafe ist nicht nur die Qual, es ist die Demütigung, die Bloßstellung, die Selbstkonfrontation, während sie in ihr eigenes beschämtes, tränenüberströmtes Spiegelbild starrt.
Lucie weist Mila an, einen Satz klar, korrekt und mit Verständnis zu wiederholen:
"Ich habe einen schmutzigen Geist und muss lernen, meine widerlichen Gedanken zu kontrollieren."
Doch Mila stolpert. Sie vergisst die Worte.
Lucie hört nicht auf.
Schlag auf Schlag prasselt der Rohrstock nieder, jeder härter, gezielter, bis Milas Po vollständig mit Streifen gezeichnet ist und sie sich endlich daran erinnert hat, den Satz korrekt zu sagen.
Lucie fragt einfach: Verstehst du es jetzt?
Und Mila, zitternd, errötet, nickt.
Das war kein Spiel. Das war ihr Geheimnis. Und Geheimnisse sind heilig.
Der Preis ist bezahlt.
Und in Zukunft werden sie ihre besonderen Nachsitzen fortsetzen, die vielleicht, möglicherweise, ein wenig mehr Spaß machen werden. Andererseits, selbst während sie den Rohrstock bekam, bemerkte Lucie, wie feucht Mila wurde.
Lesbian Detention Diaries Teil 3: Mila verrät fast ihre geheime Beziehung und wird von Pure Lucie mit dem Rohrstock gezüchtigt, während sie wiederholen muss: "Ich habe einen schmutzigen Geist und muss lernen, meine widerlichen Gedanken zu kontrollieren" (1080p)
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste.
Nur registrierte Mitglieder können posten. Dauert 30 Sekunden.